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"Lieber Herr Wenger,von Herzen Dank für die Veröffentlichung Ihrer Ideen, Erfahrungen und Erforschungen. Ein kostenloses Mutmacher Buch. Bravo, Chapeau!
Ich selbst habe im August 2012, in einem Moment von "Erwachen", meine Brust-Op und die anschliessende Radiotherapie, zum Entsetzen des Arztes, zum Erschrecken von Freunden und zum Erstaunen meiner Familie, 1 Woche vorher kurzerhand abgesagt. Das war für mich die schwerste Zeit, denn ich bin sogar zu hause von 2 Ärzten angerufen worden und 1 Arzt wollte ein Gespräch mit meinem Mann. Doch ich habe die Verantwortung übernommen und tue seit dem noch immer sehr viel.
2 Dinge möchte ich mit Ihnen teilen: um nicht ständig mit dem unbewussten Wissen und Glaubenssätzen in Kontakt zu sein, habe ich mein Karzinom in "meine autonomen Zellen" umgetauft. Heute noch fragen mich Freunde, ob es was Neues gäbe, von den "autonomen Zellen"? Ich fühle mich diesen "autonomen Zellen" sehr verbunden. Ausserdem habe ich ein Buch durchgearbeitet, was sehr gut zum Thema passt: Wie gesund bin ich schon? oder Wie krank bin ich noch? von Rosina Sonnenschmidt.
Nochmals bravo für Ihr Engagement und Ihre Grosszügigkeit.
Eine Internetzuschrift, August 2015

"Nicht mehr zu übertreffen. Ich hoffe, dass es eine weite Verbreitung findet und so vielen Patienten zum Segen wird."
Ein Arzt, März 2012

"Vielen Dank für die Zusendung Ihres interessanten Manuskripts. Ich konnte nicht alles lesen... Aber, was ich gelesen habe, war sehr gut geschrieben."
Ein Professor für Onkologie, April 2012

"Ein ganz grosses DANKE für diesen Tag."
Eine Teilnehmerin, Juni 2012

"War sehr interessant und lehrreich. Gelernt, dass die Diagnose auch positiv / als Chance angesehen werden kann."
Eine Teilnehmerin, Juni 2012

Das Bildungsseminar ONKOfit weist einen Weg

Kommentar von Dr. med. Petra Wiechel, Chefärztin Paracelsus Clinica Al Ronc, Juli 2012

Die Krankheit Krebs ist kein Schicksal – sondern eine persönliche Aufgabe, die an niemanden zu delegieren ist. Die Triggerung ver­schiedener Ursachen führt über Monate/Jahre zu einer stetigen Entgleisung im menschlichen Körper. Vordergründig weder spür­bar, noch oft symptomatisch erkennbar. Sind wir deshalb ausgeliefert?

Der Autor hat es wunderbar verstanden diese Sorge mit aller Klarheit zu nehmen. Wahre Prophylaxe beginnt in der Bewusst­werdung all der Gefahren des Lebens, die zu dieser steten Ent­gleisung führen. Nur im Erkennen von Ursachen ist gezieltes Handeln möglich. 

Krebs ist eine persönliche Krankheit. Es geht in der Behandlung nicht um die strikte Abfolge von Therapien, sondern spätestens mit der Diagnosestellung um Fragen, auf die Antworten gefunden werden müssen. 

Zum Beispiel Vitamin D: Es ist kein Vitamin, sondern ein Hormon. Die Hauptquelle für Vita­min D ist die Eigensynthese aus 7-De­hydrocholesterin in der Haut unter Einwirkung von  Sonnenlicht.

Bereits kurzfristige Sonnexposition von 20 min Ganzkörper­bestrahlung füllen die Vitamin D Speicher auf (>10.000-20.000 IU). Aber 70 % der Menschen verfügen über einen Vitamin D  Mangel! Dieser ist nur feststellbar, wenn man ihn im Blut  kontrolliert. Heute weiss man durch zahlreiche Studien, dass bei der Krebsabwehr Vitamin D in mehrere Mechanismen involviert ist. Es fördert die Zelldifferenzierung, fördert den natürlichen Zelltod, hemmt die pathologische Zellvermehrung, hemmt die Metastasierung und hemmt ebenfalls das Andocken der Krebszelle an Gefässe, um sich selbst zu nähren. Jeder Sonnen­schutzfaktor aber über 10 blockiert diese lebensnotwendige Akti­vierung. Hunderte Studien in den letzten Jahren zeigen die Zu­nahme von Krebs in enger Beziehung zum Vitamin D Mangel. Allein 30 % aller Brustkarzinome wären vermeidbar.   

In einer umfassenden Analyse ist es dem Autor gelungen den Blick für das Ganze zu schärfen,  die Multikausalität der Krankheit Krebs darzustellen. Nur dann lässt sich ein persönliches Konzept er­arbeiten, mit dem es gelingt, den Körper in der Auseinander­setzung mit seiner Krankheit bewusst zu unterstützen. Einem Gesetz dürfen wir im Universum immer vertrauen: das Gesetz der Wiederherstellung. So konzentriert sich der Organismus jeden Tag neu auf das Programm: HEILUNG, Herstellung seines ge­sunden Zustandes. 

In der kritischen Auseinandersetzung mit den Ursachen, sowohl auf physischer, als auch psychischer Ebene, beginnt ein Prozess der Bewusstwerdung, mit offeneren Augen durchs Leben zu gehen. Der Autor hat durch umfassende Recherchen eine Fülle an wertvollen Informationen und Hinweisen auf Fachliteratur und Internetquellen zusammengetragen. So gelingt es dem Leser gezielt geprüfte Informationsquellen zu nutzen.

Eigenverantwortung zieht sich als roter Faden durch das gesamte ONKOfit-Seminar. Eine Fülle von Informationen geben Anstoss und Anlass, das Leben zu verändern, dann, wenn die Diagnose Krebs noch nicht Teil des Lebens geworden ist. Eigenverant­wortung  auch  dann, wenn es darum geht  mit der Diagnose Krebs einen neuen Weg zu finden, den eigenen Weg.

Heilung braucht Wahrheit. 

Durch das rasante Wachstum von Krebserkrankungen in den vergangenen Jahren leistet dieses innovative Projekt ONKOfit in der Fürsorge und Nachsorge dieser Krankheit einen wesentlichen Aspekt in der Verhinderung, als auch der Gesundwerdung.

"Du bist verantwortlich für das was du tust, aber auch für das was du nicht tust."
Laotse