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Das Wichtigste in Kürze

Die fünf Lebensbereiche, die nachweislich einen Tumor beeinflussen können, werden konkret und einfach verständlich im ONKOfit-Handbuch dargestellt. Sie lernen die medizinischen Hintergründe, aber auch alterna­tive Erkenntnisse in der Krebs­forschung kennen. Rund 80 % der Ursachen von Krebs können wir vermeiden. Sie erfahren was Ihren Körper gesund erhält.

Bewegungstherapie

Spitzensport ist schädlich – doch ein moderates Bewegungs­programm hilft. Unter­suchungen zeigen auf, dass dadurch die Rück­fallrate z.B. bei Dickdarm- oder Brustkrebs um 30-40 % gesenkt werden kann. Sie können sich gemäss Ihrem Fitnesslevel im Wohlfühlbereich bewegen.

Das bedeutet für Sie:
- Täglich 45-60 min Bewegung im Fettstoffwechselbereichs (< 2,2 mmol Laktatwert)
-  möglichst an der frischen Luft
- evtl. kombiniert mit Sauerstoff-Therapie nach Prof. Dr. Manfred von Ardenne

ONKOfit zeigt Ihnen auf, worauf es ankommt. Damit können Sie an Vitalität gewinnen.

Ernährungstherapie

Es gibt einen klaren Zusammen­hang zwischen der Er­nährung und der Entstehung von Krebs. In Studien an Mäusen konnte Prof. Dr. med. Richard Béliveau sogar aufzeigen, dass gewisse Lebens­mittelkombinationen die Tumore zum Verschwinden bringen. Insofern hat die Ernährung auch einen ent­scheidenden Einfluss auf eine mögliche Metasta­sierung bzw. ein erneutes Ver­brei­ten der Krebszellen.

Das bedeutet für Sie:
- täglich frische, nicht erhitzte Gemüse, Beeren, Früchte und Pilze
  (am Morgen und Mittag möglichst roh, abends leicht gedünstet)
- Verzicht auf Kohlehydrate, kein Zucker (evtl. Ersatz durch Galaktose)
- reduzierte Einnahme von tierischem Eiweiss (möglichst kein Säugetierfleisch),
- erhöhte Einnahme von essentiellen Fettsäuren (speziell Omega 3)
- viel (Quell)Wasser
- Nahrungsergänzungen je nach Bedarf und Therapiekonzept (z.B. Vitamin D)
  zum Beispiel via Allvital, Biogena, Burgerstein oder per Infusion
- evtl. Stoffwechseltyp-Analyse für eine optimale Verwertung der Lebensmittel

ONKOfit führt Sie in die Anti-Krebs-Ernährung ein. Damit können Sie die Heilung von Innen fördern.

Ordnungstherapie

Chronischer Stress – auch unbe­wusst erlebt – begünstigt Krebs. Bereits die „Diagnose Krebs“ kann das Fortschreiten der Erkrankung för­dern. Der chronische Zellstress kann zwischenzeitlich medi­zinisch gemessen werden. So ist ein individuel­les Stress­management möglich.

Das bedeutet für Sie:
- gezielte Heilmeditationen / Achtsamkeitstraining
- Vermeiden von Umweltgiften wie Elektrosmog, Pestizid­en, Schwermetalle etc.
- rhythmische Schlafgewohnheiten
- zur persönlichen Authentizität finden (Autonomietraining)
- Autogenes Training, Progressime Muskelrelaxation oder andere Entspannungsübungen mit Herzkohärenz-Messung (HRV)
- viel Lachen (stärkt nachweislich das Immunsystem)

Mit ONKOfit lernen Sie die wichtigsten Übungen der Mind-Body-Medizin. Sie können damit Ihren Körper wieder in die Balance bringen.

Phytotherapie

Zahlreiche Studien attestieren verschiedensten Heil­kräutern eine aussergewöhnlich hohe Wirkung gegen Krebs. So hemmen sie zum Beispiel die Gefässver­sorgung von Tumoren annähernd so stark wir gewisse pharma­zeutische Präpa­rate – und das ohne Nebenwirkungen. Es gibt sogar Mittel, die im Laber eine nachweislich potentere Wirkung haben als Chemotherapie.

Das bedeutet für Sie:
- jeden Morgen ein Glas frisch gepresster Kräuter-/Grassaft (Grüner Smoothie)
- täglich Kurkumaextrakt (Gelbwurz) mit Pfeffer und Kokosöl
- auf Sie persönlich abgestimmte Pflanzenpräparate aus der Mistel (z.B. Helixor)
- täglich frische Sprossen (z.B. Brokkoli, Randen etc)
- täglich eine Handvoll Apprikosenkerne (mit kleiner Menge beginnen)

ONKOfit weist Sie in die Anwendung der wirkungsvollsten Kräuter, Pilze und Gewürze ein. Damit können Sie Ihre Gesundheit gezielt fördern.

Hydrotherapie

Dass die Zufuhr von genügend frischem Wasser entscheidend für eine Entgiftung des Körpers ist versteht sich von selbst. Neuste Untersuchungen zeigen aber auch auf, dass unser Körper durch Reiztherapien den sogenannten oxidativen Stress besser bewältigen kann.

Das bedeutet für Sie:
- täglich mindestens 2,5 Liter (lauwarmes) Wasser trinken (ohne Kohlensäure)
- Kaltwasserreize gezielt einsetzen (immer nur auf warmen Körperteilen!):
   - kalter Knieguss (als Einschlafhilfe)
   - kaltes Armbad (zum Kreislauf anregen)
   - kalte Bauchwaschung (zur Verdauungsförderung)
- heisser Leberwickel (zur Anregung des Stoffwechsels)
- evtl. Fiebertherapie durch ein aufsteigendes Vollbad (unter Aufsicht)

ONKOfit erläutert Ihnen einfache Anwendungen. Damit können Sie Ihr Immunsystem stärken.

Ergänzende Massnahmen

Bei Bedarf sollten die wichtigsten Massnahmen der bio­logischen Medizin zur Überwachung und Ausheilung von Krebs integriert werden.  

Das können zum Beispiel sein:

  • regelmässige Überwachung des Tumor-Stoffwechsels (Z.B. mittels TKTL-1-Analyse beim Hausarzt, LSA etc.)
  • Herdbehandlung (z.B. Narben, Zähne)
  • Massnahmen zum Entgiften und Ausleiten (Darmsanierung, Lymphdrainage, Detoxmassage mit Honig und mehr)
  • Je nach Immunstatus: Immunstimulierung (Isopathie, Mikroimmuntherapie und mehr)
  • Je nach Tumorstoffwechsel: Infusionen (Basen, Vitamine etc) beim Vertrauensarzt
  • künstlerische Therapien (Malen, Gestalten, Eyrhythmie, Musik)
  • naturheilkundliche Therapieformen (Bioresonanz, Homöopathie, Magnetfeldtherapie, Neurobiologie, Phytotherapie und mehr)  


Mit ONKOfit er­halten eine Übersicht der ver­schiedensten komplementären Diagnose­- und Therapiemöglichkeiten. Sie sollen Ihr Leben noch lange geniessen können.